Er spricht die Sprache des Anrufers.
Kein zweites Team, keine zweite Rufnummer, keine Ansage mit Sprachauswahl: Der Assistent erkennt am ersten Satz, welche Sprache gebraucht wird, und bleibt dabei.
Was mehrsprachig wirklich heißt
Automatische Erkennung
Der Anrufer muss nichts auswählen und keine Taste drücken. Er spricht einfach — der Assistent stellt sich darauf ein.
Wechsel mitten im Gespräch
Beginnt jemand auf Deutsch und wechselt ins Englische, folgt der Assistent, statt das Gespräch abzubrechen.
Übersetzte Wissensbasis
Ihre Unterlagen liegen auf Deutsch vor, die Antwort kommt trotzdem in der Sprache des Anrufers — inhaltlich identisch.
Protokoll in Ihrer Sprache
Zusammenfassung und interne Notiz kommen auf Deutsch bei Ihnen an, auch wenn das Gespräch spanisch war.
So richten Sie es ein
- 1
Sprachen freigeben
Sie wählen, welche Sprachen der Assistent bedienen darf und welche er höflich ablehnt.
- 2
Stimme je Sprache
Pro Sprache lässt sich eine passende Stimme wählen, damit die Aussprache stimmt.
- 3
Regeln bleiben gleich
Schutzregeln, Wissensbasis und Terminlogik gelten in jeder Sprache unverändert.
Wann das zählt
- Internationale Kundschaft ohne eigenes fremdsprachiges Team
- Handwerk und Bau mit Anrufern aus verschiedenen Herkunftsländern
- Hotellerie, Praxen und Kanzleien mit Laufkundschaft aus dem Ausland
- Onlineshops, die über die Landesgrenze hinaus verkaufen
Rufen Sie an und wechseln Sie die Sprache.
Der einfachste Test: mitten im Demo-Gespräch auf Englisch weiterreden und hören, was passiert.